Mitochondrien – von ihnen hängt alles ab

Mehrere Hundert bis Tausend Mitochondrien sind in unseren Zellen vorhanden. Die Anzahl der sogenannten Zellorganelle ist abhängig vom Energiebedarf und der Stoffwechselaktivität des jeweiligen Organs. Leider sind Mitochondrien aufgrund ihrer recht freiliegenden DNA sehr anfällig auf Schäden. Hinzu kommt, dass sich Mitochondrien nur in einem geringen Maße reparieren können. Aus diesem Grund kommt es häufig zu Mutationen. Nur 20% beschädigte Mitochondrien-Genome können ausgeglichen werden – bei 40% spürt der Betroffene bereits die gesundheitlichen Folgen. Wird der Körper weiter belastet und der Schwellenwert von 60% ist überschritten, so kommt es zu massiven Krankheiten, denn die verbleibende Energie wird nun für die lebenswichtigen Organe abgezogen.

Mit zunehmendem Alter nimmt die Anzahl der Mitochondrien-Genome in natürlichem Maße zu – dieser Prozess wird durch eine ungesunde Lebensweise wie einseitige Ernährung, zu wenig Erholung, Umweltgifte, usw. unterstützt. Da die Mitochondrien für mehrere sehr wichtige Aufgaben verantwortlich sind (Energieversorgung, Bildung Baumaterial der Zelle, Entsorgung) sind sie so wichtig in unserem Organismus. Der gute Umgang mit unseren Mitochondrien für ein gesundes Leben mit stabiler Energieversorgung, einer leistungsfähigen und gesunden Verfassung (physisch wie psychisch) ist daher für jeden unumgänglich. Hierzu mehr in weiteren Beiträgen

(Informationsquelle: Mitochondrientherapie – die Alternative von Dr. sc. med. Bodo Kuklinski und Dr. Anja Schemionek)