LaVita wichtiger Helfer gegen Parodontitis

Viele Menschen unterschätzen das Risiko einer Parodontitis – dies im Barmer Zahnreport 2017 aufgezeigt. Abgesehen davon, dass gut ein Drittel der betroffenen Patienten innerhalb von 4 Jahren Zähen verliert, kann die Parodontitis auch schwere Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System haben. Außerdem kann dadurch die Gefahr für eine Frühgeburt bei Schwangeren erhöht werden.

Abgesehen von einer guten Mundhygiene und regelmäßigen Kontrollbesuchen beim Zahnarzt ist eine gute Vitalstoffversorgung sehr wichtig. Sowohl in der Therapie als auch in der Prävention ist beispielsweise ein Coenzym-Q10-Mangel als bedeutender Risikofaktor für die Entstehung von Parodontitis bekannt. Vitalstoffe sind zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte – also zur Entzündungsbekämpfung – von großer Bedeutung. Insbesondere ist eine gute antioxidative Versorgung wichtig. Dies wurde durch eine Studie zur chronischen Parodontitis deutlich, in der eine auffallend niedrige Aktivität der antioxidativen Enzyme nachgewiesen wurde.

Bereits im Jahre 2015 wurde eine randomisierte und Placebo kontrollierte Studie veröffentlicht, welche aufzeigte, welchen positiven Einfluss LaVita auf die Verbesserung der Ernährungssituation durch die effektive Zufuhr von Antioxidantien eignet.

Mittlerweile wird eine prospektive, interdisziplinäre Langzeit-Behandlungsstudie durchgeführt, in der LaVita als orthomolekulares Basisprodukt zur Ernährungsoptimierung im Rahmen der Behandlung von chronisch aggressiver Parodontitis getestet wird.

Das Ergebnis ist deutlich

Bei allen Patienten konnte der Krankheitsverlauf im Rahmen der Studie gestoppt werde. Die Taschentiefe konnte deutlich verringert werden und der Messwert für eine entzündete Schleimhaut (EPX) wurde signifikant verbessert. Begleiterscheinungen wie Zahnfleischbluten (6 von 8 Patienten) und Mundgeruch (8 von 8 Patienten) wurden deutlich reduziert.

 

Informationsquelle: www.lavita.de